12 Februar 2019

Fiat Chrysler Automobiles - Ergebnisse des Gesamtjahres 2018

FCA erzielte im Jahr 2018 Rekordergebnisse (einschließlich Magneti Marelli). Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 7,3 Milliarden Euro. Die Region NAFTA verzeichnete eine Steigerung der Marge um 0,7 Prozentpunkte auf 8,6 %. Der wertberichtigte Nettogewinn stieg um 34 % auf 5,0 Milliarden Euro und der Nettogewinn verbesserte sich um 3,0 % auf 3,6 Milliarden Euro. Die betriebliche Nettoliquidität stieg auf 1,9 Milliarden Euro

 

London, im Februar 2019

  • Die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen2 belief sich auf 4.842.000 Fahrzeuge; dies ist ein Anstieg um 102.000 Einheiten
  • Die Nettoumsatzerlöse1 beliefen sich auf 115,4 Milliarden Euro - dieser Zuwachs um vier Prozent (ein Anstieg von 9,0 Prozent bei gleichbleibenden Wechselkursen) beruht auf den gestiegenen Verkaufszahlen und der positiven Auswirkung von Preisen und Produktmix.
  • n Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT)1,3 stieg um drei Prozent auf 7,3 Milliarden Euro (+9,0 Prozent bei gleichbleibenden Wechselkursen), die Marge sank um 0,1 Prozentpunkte auf 6,3 %.
  • Der wertberichtigte Nettogewinn1,3 stieg um 34,0 Prozent auf 5,0 Milliarden Euro (+41,0 Prozent bei gleichbleibenden Wechselkursen). Der Nettogewinn belief sich auf 3,6 Milliarden Euro, eine Verbesserung um 3,0 Prozent (+12,0 Prozent bei gleichbleibenden Wechselkursen).
  • Die betriebliche Nettoliquidität3 lag bei 1,9 Milliarden Euro und hat sich damit im Vergleich zu der betrieblichen Nettoverschuldung in Höhe von 2,4 Milliarden Euro zum Jahresende 2017 verbessert.
  • Im vierten Quartal 2018 setzte Fitch das Rating über die langfristigen Verbindlichkeiten von FCA auf „Investment Grade", von „BB" auf „BBB". Die Aussichten wurden als stabil bestätigt.
  • Die Rechtsstreitigkeiten mit den US-amerikanischen Regierungsbehörden und Verbrauchern im Zusammenhang mit den Emissionen bei Dieselfahrzeugen wurden entsprechend den Rückstellungen im dritten Quartal 2018 beigelegt.
  • Der Verkauf von Magneti Marelli verläuft entsprechend der Planung, diesen im zweiten Quartal 2019 abzuschließen.

Die folgenden Ergebnisse des Konzerns enthalten die Zahlen für Magneti Marelli, um den Vergleich mit den vorangegangenen Zeiträumen und den früher genannte Zielen zu ermöglichen.

 

 

Wertberichtigter Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT)1

  • Rekordergebnisse trotz der Unstimmigkeiten bei gesetzlichen Vorschriften und Störungen des Handels sowie der Herausforderungen im Zusammenhang mit der Einführung neuer Produkte in der Region NAFTA
  • Rekordergebnis für die Region NAFTA mit 6,2 Milliarden Euro (+19 Prozent). Die EBIT-Marge des Konzerns lag bei 8,6 Prozent.
  • Die Region LATAM verbesserte sich um 138 Prozent auf 0,4 Milliarden Euro. Die EBIT-Marge verbesserte sich um 2,5 Prozentpunkte auf 4,4 %.
  • Die Region EMEA verzeichnete ein Ergebnis von 0,4 Milliarden Euro, ein Rückgang um 45 % aufgrund des schwachen zweiten Halbjahrs.
  • Die Region APAC verzeichnete Rückgänge, auch wegen der niedrigeren Verkaufszahlen in China, wo auch Maserati erhebliche Einbußen hinzunehmen hatte.

 

Liquidität/Betriebliche Nettoverschuldung

  • Verbesserung der betrieblichen Nettoliquidität um 4,3 Milliarden Euro auf 1,9 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahresende 2018, hauptsächlich durch den Zuwachs des freien betrieblichen Cashflows, was teilweise durch die Auszahlung der vorgezogenen, diskretionären Pensionsprogramme aufgehoben wurde.
  • Anstieg der verfügbaren Liquidität um 0,7 Milliarden Euro auf 21,1 Milliarden Euro.

 

Wertberichtigter Nettogewinn1

  • Anstieg des wertberichtigten Nettogewinns um 34 Prozent aufgrund der besseren operativen Performance.
  • Rückgang der finanziellen Nettoaufwendungen um 0,3 Milliarden Euro auf 1,1 Milliarden Euro wegen der Verringerung der Bruttoverschuldung.
  • Körperschaftssteuer in Höhe von 1,1 Milliarden Euro - ein Rückgang um 0,7 Milliarden Euro - im Wesentlichen wegen der geringeren Steuerlast im Rahmen der Steuerreform in den Vereinigten Staaten.

 

Ziele für das Jahr 20184 (ohne Berücksichtigung von Magneti Marelli)

  • Wertberichtigtes EBIT: > 6,7 Milliarden Euro mit einer Marge von > 6,1 %, beide sind höher als im Jahr 2018 (2018: 6,7 Milliarden Euro bei einer Marge von 6,1 %)
  • Der wertberichtigte verwässerte Gewinn je Aktie (> 2,70 Euro pro Aktie) spiegelt einen höheren Steuersatz, vor allem in den USA, wider (2018: 3,0 Euro pro Aktie)
  • Freier betrieblicher Cashflow: > 1,5 Milliarden Euro, niedriger als im Jahr 2018 aufgrund höherer Investitionen und Aufwendungen für Geldstrafen und sonstige Kosten im Zusammenhang mit der Beilegung von Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit den Emissionen bei Dieselfahrzeugen in den USA (2018: 4,4 Milliarden Euro)

 

Konzernergebnisse - ohne Berücksichtigung von Magneti Marelli5

Aufgrund des angekündigten Verkaufs von Magneti Marelli und gemäß den Vorschriften von IFRS wird Magneti Marelli im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 als nicht fortgeführte Tätigkeit ("Discontinued Operation") dargestellt und das entsprechende Nettoergebnis wird als einzelner Posten nach dem "Nettoergebnis der fortgeführten Tätigkeiten („Continuing Operation") aufgeführt; die Kennzahlen der vorangegangenen Berichtszeiträume werden entsprechend angepasst. Die anderen Tätigkeiten des Geschäftsbereichs Zulieferteile werden nicht mehr als separater Geschäftsbereich berücksichtigt und sind in "Sonstige Tätigkeiten" enthalten.

 

 

Ergebnisse nach Region und Bereich

 

NAFTA


 

Rekordergebnisse:

wertberichtigtes EBIT stieg um 19 Prozent, die Marge auf 8,6 Prozent (+0,7 Prozentpunkte)

  • Der Marktanteil6 in den Vereinigten Staaten lag mit 12,6 Prozent um 0,9 Prozentpunkte höher als im vierten Quartal 2017, wobei der Marktanteil im Endkundenbereich bei 12,3 Prozent (+0,8 Prozentpunkte) und der Verkaufsmix an Flotten bei 19 Prozent der Verkaufszahlen lag, was einem Anstieg um 2,0 Prozentpunkte entsprach.
  • Der Anstieg der Zahl der Auslieferungen war vor allem den neuen Modellen RAM 1500 und Jeep Wrangler sowie dem neuen Jeep Cherokee und dem Jeep Compass zu verdanken.
  • Die gestiegenen Nettoumsatzerlöse sind vor allem auf die positiven Auswirkungen der Verkaufszahlen und die Anhebung der Nettopreise zurückzuführen, was teilweise durch die negativen Auswirkungen der Wechselkurse aufgehoben wurde.
  • Der Anstieg des wertberichtigten EBIT ergibt sich aus den positiven Nettopreisen, dem günstigen Mix und den gestiegenen Verkaufszahlen, was jedoch teilweise durch die Aufwendungen für die verbesserte Ausstattung der Fahrzeuge und für die Einführung der neuen Fahrzeuge aufgehoben wurde.

 

 

LATAM

Wertberichtigtes EBIT um 138 Prozent verbessert, Marge um 2,5 Prozentpunkte auf 4,4 Prozent gestiegen

  • Der Marktanteil7 in Brasilien lag unverändert bei 17,5 Prozent; in Argentinien verbesserte sich der Marktanteil um 0,6 Prozentpunkte auf 12,8 Prozent.
  • Der Zuwachs bei der Zahl der Auslieferungen, mit einem Nachfrageanstieg in Brasilien, wurde teilweise durch die Konjunkturschwäche in Argentinien im zweiten Halbjahr aufgehoben.
  • Die Nettoumsatzerlöse verzeichneten einen leichten Aufschwung, der hauptsächlich auf die höhere Zahl der Auslieferungen, den günstigeren Produktmix und die besseren Nettopreise zurückzuführen ist, was teilweise durch die negativen Auswirkungen der Wechselkurse und die Abwertung des argentinischen Peso aufgehoben wurde.
  • Der Anstieg des wertberichtigten EBIT ist im Wesentlichen auf die höheren Verkaufszahlen, die besseren Nettopreise und den günstigeren Produktmix zurückzuführen, was teilweise durch die negativen Auswirkungen der Wechselkurse und die höheren betrieblichen Kosten und Werbekosten im Zusammenhang mit der Einführung neuer Modelle aufgehoben wurde.

 

 

APAC

Schwierige Situation in Bezug auf Handel, gesetzliche Bestimmungen und Wettbewerb im schwächelnden chinesischen Markt

  • Der Rückgang der Absatzzahlen insgesamt war hauptsächlich auf die Marktschwäche in China und auf den höheren Wettbewerbsdruck, vor allem in den SUV-Segmenten, zurückzuführen.
  • Die Nettoumsatzerlöse verzeichneten einen Rückgang aufgrund des ungünstigen Fahrzeugmix, der Preismaßnahmen und der ungünstigen Auswirkungen der Wechselkurse.
  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT war im Wesentlichen auf die gesunkenen Nettoerlöse und die schlechteren Ergebnisse des Joint Venture in China zurückzuführen, sowie auf einen Überschuss in Höhe von 93 Millionen Euro, der im letzten Jahr aufgrund der Auszahlung von Versicherungsleistungen im Zusammenhang mit der Explosion im Hafen von Tianjin erfasst wurde.

 

 

EMEA

Unvorhergesehene gesetzliche Änderungen und Übergang zu einer neuen Vertriebsorganisation; starke Zuwächse bei der Marke Jeep

  • Der Marktanteil stieg in Europa (EU28+EFTA) in der Pkw-Sparte um 0,1 Prozentpunkte auf 6,5 Prozent und sank bei Transportern8 um 0,3 Prozentpunkte auf 11,1 Prozent.
  • Die Verkaufszahlen verzeichneten einen leichten Rückgang, wobei die Zuwächse bei Jeep (+44 %) die niedrigeren Verkaufszahlen von Fiat mehr als ausgeglichen haben.
  • Die Nettoumsatzerlöse lagen auf Vorjahresniveau, wobei der günstige Mix durch den Rückgang der Verkaufszahlen und die anhaltende ungünstige Auswirkung der Preise aufgehoben wurde.
  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT ist im Wesentlichen auf die Auswirkungen der ungünstigen Preise, auf die niedrigeren Umsatzerlöse und auf die Auswirkungen des Übergangs auf WLTP, vor allem in der zweiten Jahreshälfte, sowie auf höhere Werbekosten zur Unterstützung der Marke Jeep zurückzuführen, was teilweise durch Einsparungen bei den betrieblichen Kosten ausgeglichen wurde.

 

 

Maserati

Rückgang der Rentabilität hauptsächlich aufgrund der schwierigen Marktbedingungen in China

  • Der Rückgang bei den Verkaufszahlen ist vor allem auf die niedrigere Zahl der Auslieferungen in China und anderen Schlüsselmärkten zurückzuführen, was teilweise durch den Rückgang der Nachfrage in den für Maserati maßgeblichen Segmenten bedingt ist.
  • Der Rückgang der Nettoumsatzerlöse entstand im Wesentlichen durch die niedrigeren Absatzzahlen und einen ungünstigen Marktmix.
  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT war vor allem auf die niedrigeren Absatzzahlen, den Anstieg der Abschreibungen und auf die negativen Auswirkungen der Wechselkurse zurückzuführen, was teilweise durch niedrigere Marketing-Aufwendungen aufgeglichen wurde.

 

 

Fußnoten

(1) Siehe Seite 2 bezüglich der Ergebnisse unter Ausschluss von Magneti Marelli, die mit der Darstellung als "Discontinued Operation" im Bericht zum 31. Dezember 2018 übereinstimmen

(2) Die Zahl der weltweiten Auslieferungen umfasst auch die Zahlen der nicht konsolidierten Joint Ventures des Konzerns, während die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen nur die Zahlen der konsolidierten Unternehmen des Konzerns enthalten.

(3) Siehe Seite 6 bzgl. der Überleitung des Jahresüberschusses zum wertberichtigten EBIT und Seite 7 bzgl. der Überleitung des Jahresüberschusses zum wertberichtigtem Nettoergebnis und vom verwässerten Ergebnis je Aktie zum wertberichtigtem verwässerten Ergebnis je Aktie, sowie Seite 8 bezüglich der Überleitung der Verschuldung zur betrieblichen Nettoverschuldung sowie dem Cashflow aus dem operativen Geschäft zum operativen freien Cashflow.

(4) Für das wertberichtigte EBIT und den wertberichtigten Nettogewinn („Non-GAAP"-Maßnahmen) werden keine direkter vergleichbaren Ziele für den Posten der IFRS-Bilanz angegeben, da die im wertberichtigten EBIT und im wertberichtigten Nettogewinn nicht aufgeführten Erträge und Aufwendungen auf Basis der vom Konzern angewendeten Kriterien per definitionem nicht vorhersehbar und unsicher sind.

(5) Gemäß IFRS 5 - Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und aufgegebene Geschäftsbereiche - wurden die Abschreibungen der Tätigkeiten von Magneti Marelli zum 30. September 2018 eingestellt. Die Auswirkung dieser Einstellung für das vierte Quartal 2018 lag bei 96 Millionen Euro, abzüglich Steuern in Höhe von 20 Millionen Euro;

(6) Der Marktanteil wird auf der Grundlage von Schätzungen der Geschäftsführung anhand von Daten über die Verkaufszahlen des Geschäftsbereichs bestimmt, wofür auch von Dritten, wie u.a. von IHS Markit und Ward's Automotive, zur Verfügung gestellte Daten herangezogen werden.

(7) Der Marktanteil wird auf der Grundlage von Schätzungen der Geschäftsführung anhand von Daten über die Verkaufszahlen des Geschäftsbereichs bestimmt, wofür auch von Dritten, wie u.a. von IHS Markit, der Nationalen Organisation der Automobilhändler und dem Verband der Automobilhersteller, zur Verfügung gestellte Daten herangezogen werden.

(8) Da in Bezug auf den Markt Italien keine Daten vorliegen, wurden die aufgeführten Daten für Italien abgeleitet. Es besteht die Möglichkeit einer Fehlerspanne für die Kennzahlen.

 

 

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Disclaimer/Aussichten

 

Diese Pressemitteilung und insbesondere der Abschnitt „Ziele für das Jahr 2019" enthält vorausschauende Erklärungen („forward-looking statements"). Insbesondere Erklärungen zu der zukünftigen finanziellen Performance und den Erwartungen des Konzerns hinsichtlich der Erreichung bestimmter Zielgrößen, wie z. B. Netto-Liquidität / (Netto-Verschuldung) und betriebliche Netto-Liquidität / (Netto-Verschuldung), Erlöse, freier betrieblicher Cashflow, Fahrzeugauslieferungen, Investitionen, Kosten für Forschung und Entwicklung sowie andere, in der Zukunft liegende oder zukünftige Zeiträume betreffende Aufwendungen sind vorausschauende Erklärungen. In einigen Fällen können diese Erklärungen durch Begriffe wie „kann", „wird", „es ist vorgesehen", „könnte", „müsste", „beabsichtigt", „schätzt", „sieht vor", „glaubt", „verbleibt", „entsprechend", „geplant", „Zielvorgaben", „Ziel", „Zweck", „Vorhersage", „Planung", „Erwartung", „Perspektive", „Plan" oder ähnliche Begriffe gekennzeichnet sein. Die vorausschauenden Erklärungen stellen keine Garantie oder Versprechen von Seiten des Konzerns in Bezug auf zukünftige Ergebnisse dar. Diese Erklärungen beruhen vielmehr auf aktuellen Erwartungen und Vorhersagen des Konzerns bezüglich zukünftiger Ereignisse, die aufgrund ihrer Natur Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Es handelt sich um Erklärungen, die sich auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft geschehen oder eintreten können oder auch nicht und daher sollte man sich nicht auf sie verlassen. Die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren erheblich von denjenigen in den vorausschauenden Erklärungen abweichen, wie unter anderem: von der Fähigkeit des Konzerns, neue Produkte erfolgreich einzuführen, bestimmte Mindestverkaufszahlen von Fahrzeugen zu erreichen; Entwicklungen auf den weltweiten Finanzmärkten und allgemeine wirtschaftliche Bedingungen; Veränderungen der Nachfrage in der Automobilbranche, die starken Schwankungen unterworfen sind; Veränderungen der örtlichen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen, Veränderungen der Handelspolitik und die Einführung von Zöllen auf globaler und regionaler Ebene oder von Zöllen für die Automobilbranche, der Einführung von Steuerreformen oder sonstige Veränderungen der Steuergesetze und -vorschriften; von der Fähigkeit des Konzerns, die Marktdurchdringung einiger Konzernmarken auf den internationalen Märkten zu steigern; von der Fähigkeit des Konzerns, innovative und attraktive Produkte anzubieten; von der Fähigkeit des Konzerns, technisch innovative Fahrzeuge zu entwickeln, herzustellen und zu verkaufen, wie z. B. mit Elektroantrieb, Konnektivität oder autonome Fahrzeuge; verschiedene Arten von Reklamationen, Rechtsstreitigkeiten und Ermittlungen von Regierungsseite und sonstige mögliche Haftungsgrundlagen zu Lasten des Konzerns, wie z. B. Verfahren in Verbindung mit der Produkthaftung, der Gewährleistung für die Produkte und Fragen, Ermittlungen und sonstige rechtliche Maßnahmen in Verbindung mit dem Umweltschutz; operative Aufwendungen in erheblicher Höhe in Bezug auf Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz; starke Konkurrenz in der Automobilbranche, die sich aufgrund von Konsolidierungen noch verschärfen könnte; von der eventuellen Unmöglichkeit des Konzerns, Altersvorsorgepläne zu finanzieren; von der Fähigkeit des Konzerns, Zugang zu entsprechenden Finanzierungsquellen für Vertragshändler des Konzerns und Endkunden bereitzustellen und den Risiken in Verbindung mit der Gründung und Verwaltung von Finanzdienstleistern, wie z. B. das für die Unterstützung der Finanzdienstleister erforderliche Kapital; von der Fähigkeit des Konzerns, auf Finanzierungsquellen zuzugreifen, um den operativen Plan des Konzerns umzusetzen und die Aktivitäten, die Finanzsituation und die operativen Ergebnisse des Konzerns zu verbessern; von erheblichen Funktionsstörungen, Unterbrechungen oder Verletzungen der Sicherheit der IT-Systeme des Konzerns oder der elektronischen Steuersysteme in den Fahrzeugen des Konzerns; von der Fähigkeit des Konzerns, durch Joint Ventures Vorteile zu erzielen; von der Fähigkeit des Konzerns, strategische Initiativen und Vorgänge umzusetzen und abzuschließen, darunter Pläne des Konzerns, bestimmte Unternehmensbereiche auszugliedern; Betriebsunterbrechungen aufgrund von politischer, sozialer oder wirtschaftlicher Instabilität, Risiken in Verbindung mit den Beschäftigungsverhältnissen, Beziehungen zu den Händlern und Lieferanten; Kostensteigerung, Lieferunterbrechungen oder Engpässe bei Rohstoffen; Entwicklungen in den Beziehungen zu Gewerkschaften, der Industrie und der arbeitsrechtlichen Gesetzgebung; Wechselkursschwankungen, Zinsänderungen, Kreditrisiken und andere Marktrisiken, Risiken politischer Art und soziale Spannungen; Erdbeben oder andere Naturkatastrophen sowie weitere Risiken und unvorhersehbare Faktoren.

Die in diesem Dokument aufgeführten vorausschauenden Erklärungen sind als nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments gültig anzusehen und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Erklärungen öffentlich zu aktualisieren oder zu ergänzen. Weitere Informationen über den Konzern und seine Tätigkeiten, einschließlich derjenigen Faktoren, die die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns maßgeblich beeinflussen könnten, finden Sie in den vom Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission, der AFM und der CONSOB hinterlegten Dokumenten.

Am 7. Februar 2019 ab 14:00 Uhr MEZ werden die Ergebnisse des Geschäftsjahrs und des vierten Quartals 2018 von der Geschäftsführung den Analysten und den institutionellen Anlegern in einer Konferenzschaltung bekannt gegeben, die direkt zugänglich ist und später als Aufzeichnung im Internet unter http://www.fcagroup.com/en-us/pages/home.aspx abgerufen werden kann. Vor der Konferenzschaltung stehen die entsprechenden Unterlagen im Internet ebenfalls auf dieser Website zur Verfügung.

 

London, 7. Februar 2019

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